Die Arbeitsgruppe Substanz engagiert sich für eine Drogenpolitik, die auf einem rational-kritischen Vorgehen und allgemein menschlichen Grundsätzen basiert. Das Abstinenzdogma ist wider die menschliche Natur; jede erwachsene Person sollte über ihr Bewusstsein und ihren Körper selbst bestimmen dürfen! Zur Motivation

Das Betäubungsmittelgesetz ist das Ergebnis eines auf genussfeindlicher Moral, Rassismus und zeitbedingten Urteilen fußenden Herrschaftsanspruchs konservativer politischer Kräfte. Es ignoriert das im Grundgesetz festgelegte Persönlichkeitsrecht, unterschlägt wissenschaftliche Erkenntnisse und respektiert nicht, dass die meisten Menschen mit psychoaktiven Substanzen verantwortungsbewusst umgehen können und sie aus freier Entscheidung verwenden. Zu den Erläuterungen

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Donnerstag, 19. April 2018 in Mannheim – Liberalisierung psychoaktiver Substanzen, Referent: Stefan Dewald


Humanismus und Rausch

Standpunkte

Was hat die Forderung der Freigabe psychoaktiver Substanzen mit Humanismus zu tun? Mehr, als man denkt. Die Durchsetzung der Menschenrechte und die Abwendung von rassistischem Gedankengut sind nur zwei der Berührungspunkte.

hpd-Interview – Juli 2017

Blog, Interview

Gründungsmitglied Philine Edbauer beantwortet Fragen zu den Hintergründen der aktuellen, verfehlten Anti-Drogenpolitik. – Ein Interview mit dem Humanistischen Pressedienst.

Irrtümer und Halbwissen I

Standpunkte

Drogenmärchen, Großstadtmythen, irrationale Ängste und Halbwissen – wir gehen auf die gängigen Aussagen der Prohibitionsbefürworter ein. Erster Teil …

Irrtümer und Halbwissen II

Standpunkte

Drogenmärchen, Großstadtmythen, irrationale Ängste und Halbwissen – wir gehen auf die gängigen Aussagen der Prohibitionsbefürworter ein. Zweiter Teil …

Pseudoargumente

Standpunkte

Bleiben wir sachlich! Was man von Prohibitionsgegner so alles zu hören bekommt, entbehrt oftmals jeder Logik und fachlichen Grundlage. Argumente müssen objektiv und nachvollziehbar sein.

Ab 2017 mit Substanz!

Blog

Die Geburt der Arbeitsgruppe Substanz. – Im Sommer 2015 trat die Arbeitsgruppe ins Leben! Wir Engagieren uns auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse und aus Gründen des Humanismus für die Liberalisierung psychoaktiver Substanzen.