Die Arbeitsgruppe Substanz engagiert sich für eine Drogenpolitik, die auf einem rational-kritischen Vorgehen und allgemein menschlichen Grundsätzen basiert. Das Abstinenzdogma ist wider die menschliche Natur; jede erwachsene Person sollte über ihr Bewusstsein und ihren Körper selbst bestimmen dürfen! Zur Motivation

Das Betäubungsmittelgesetz ist das Ergebnis eines auf genussfeindlicher Moral, Rassismus und zeitbedingten Urteilen fußenden Herrschaftsanspruchs konservativer politischer Kräfte. Es ignoriert das im Grundgesetz festgelegte Persönlichkeitsrecht, unterschlägt wissenschaftliche Erkenntnisse und respektiert nicht, dass die meisten Menschen mit psychoaktiven Substanzen verantwortungsbewusst umgehen können und sie aus freier Entscheidung verwenden. Zu den Erläuterungen

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